„Corona. Das letzte Kapitel ist noch nicht geschrieben.“ von Uwe Froschauer

Eine Rezension von Georg Ohrweh

Georg Ohrweh

27. Oktober 2026October 27, 2026 · 3 Min. Lesezeit3 min read

Im Zuge der offenen Frage, ob Informationen im Internet langfristig Bestand haben, oder ob die Säuberungen, die als das Entfernen von Desinformation und zum Schutze der armen Kinderlein deklariert werden, dem Vorgang nach jedoch einer analogen Bücherverbrennung gleichkommen, ist das Buch von Uwe Froschauer ein weiteres, wichtiges Dokument, richtig, kein Buch, sondern ein Dokument, für die Zeit, in der Zustände herrschten, von denen man dachte, dass sie sich gerade in Deutschland nie mehr wiederholen würden, weil viele annahmen, dass man aus der Geschichte gelernt hat. Ein Trugschluss.

„Das konnten wir zum damaligen Zeitpunkt nicht wissen“. Doch konnte man, wenn man sich nicht von Anfang an der Realität verweigert hätte. Doch der inszenierte Angst-Porno funktionierte einwandfrei.

Das Buch gehört auf jeden Fall in die Kiste, die im Garten wasserdicht vergraben, nachfolgenden Generationen, anhand von Menschen, die in dieser finsteren Zeit gelebt haben, die Gelegenheit zu geben, die Aufarbeitung nachzuholen, die derzeit immer noch so sträflich behindert, blockiert und sabotiert wird.

Kein Wunder, denn diejenigen, die mitgemacht haben, davon gibt es in dem Buch reichlich Beispiele, wissen ganz genau, was ihnen blühen würde, wenn ihre Verbrechen einer breiten Öffentlichkeit bekannt würden.

Und um nicht gleich das nächste Unheil zu produzieren: Zukünftige Generationen trifft keine Schuld. Schuld sind allein diejenigen, die in dieser Zeit gelebt und menschenverachtende Entscheidungen getroffen haben.

Wer den Blog „wassersaege“ von Uwe Froschauer schon länger verfolgt, der weiß, wie akribisch er recherchiert, und nicht leichtfertig Behauptungen veröffentlicht, die keine solide Grundlage haben. Quellennachweise gibt es in dem Buch reichlich, wobei natürlich auch hier die Gefahr besteht, dass diese mit der Zeit klammheimlich verschwinden werden.

Für diejenigen, die sich erst jetzt langsam trauen, den Wissensunterschied zu den von Anfang an der Corona-Inszenierung gegenüber, alles andere als unbegründet, kritisch eingestellten Menschen, von inzwischen 7 Jahren aufzuholen, ist das Buch ein geeignetes Studienobjekt, um sich einen umfassenden, man könnte auch sagen unfassbaren Überblick zur Corona-Finsternis zu verschaffen.

Es besteht allerdings die Gefahr, dass manche ein Schleudertrauma vom unentwegten Kopfschütteln-müssen davontragen. Aber – das Buch ist leider keine Fiktion, genau so ist es gewesen, so unglaublich es auch für viele neue Wahrheitssucher erscheinen mag, und so unverständlich, dass es „Wesen“ in dieser Zeit gibt, die so sind, wie in dem Buch beschrieben.

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(Bild Netzfund)

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