Eine wissenschaftliche Wissenschafts-Journalistin ist eine guten Wissenschafts-Journalistin, wenn sie den Korridor der staatswissenschaftlichen Wissenschaftskommunikation nicht verlässt.
Vortrag Hennig:
https://www.youtube.com/watch?v=EBtjkV55mes
So eine Konifere arbeitet grundsolide und ohne die Gefahr, irgendwo anzuecken, wenn sie sich auf, im wahrsten Sinne des Wortes, ausgesuchte Studien wohlwollend beruft.
Hierbei hilft ihr die peer-reviewte, bewährte wissenschaftliche, sogenannte „Aschenputtel-Methode“ in der die guten Studien ins Staatstöpfchen und die dem gewünschten Ergebnis entgegenstehende Studien ins Staatskröpfchen eingeordnet werden. Im Einordnen und Erklären ist Deutschland ja inzwischen Weltmeister.
Diese Methode lernt jeder angehende Wissenschafts-Journalist offensichtlich gleich schon zu Anfang seiner wissenschaftlich-journalistischen Ausbildung zum Staatsberichterstatter, wobei sämtliche erdenkliche wirtschaftliche oder finanzielle Abhängigkeiten von vorn herein ausgeschlossen sind. Innerhalb der Grenzen Deutschlands, selbstverständlich nur zu ihrem Schutz, herrscht die freie Wissenschaft.
Wie es Menschen gehen kann, die aus der staatswissenschaftlichen Weisheit ausscheren, kann man in dem Buch von Heike Egner und Heike Uhlenwinkel „Wer stört, muss weg!“ nachlesen. Und auch der am 2 November 2026 in Berlin anwesende Michael Meyen kann ein Lied davon singen, wie es ist, wenn die Linie ungerade gezogen wird. Davon ist allerdings die wissenschaftliche Wissenschafts-Journalistin zum Glück jedoch meilenweit entfernt. Im Nebenfach scheint sie Geometrie belegt zu haben, da kommt es oft auf exakt gerade Linien an.
Nach den Empfehlungen des wissenschaftlichen Staatskurses ist sie eine zuverlässige wissenschaftliche Staats-Journalistin, wenn sie die staatswissenschaftlichen Erkenntnisse so gut präsentiert, dass man gar überhaupt nicht im geringsten merkt, dass sie es tut.
Fragerunde 5:
https://www.youtube.com/watch?v=PjEd9D-BPe4
Daher ist es auch verständlich, dass sie sich nicht zu Aussagen von Politkern und überhaupt anderen außerhalb ihrer wissenschaftlichen Wissenschaftsstudien äußern kann, weil sie sich ja während der ereignisreichen Corona-Versuchs-Reihe in Klausur befunden hat, um nicht von anderslautenden Ergebnissen beeinflusst oder gar abgelenkt zu werden. Kein Alltag, kein Einkauf, keine Zeitungen, nix. Aufgrund der Wichtigkeit, ein Leben nur für den Wissenschafts-Journalismus, das ist man schließlich in dieser besonderen Lage seinem Land schuldig.
In den Begründungen für ihre höchst wissenschaftlich-journalistische Wertarbeit erweist sie sich als eine wahre Hüterin der Wissenschaft, die sich wie eine Mutter schützend vor ihre Kinder stellt, die mehrere Fensterscheiben eingeworfen haben, und die mit voller Überzeugung behauptet, dass ihre Kinder das nicht gewesen sein können und dass das ja auch wissenschaftlich erwiesen sei. Dabei habe sie ihre Überzeugung ganz offen neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen angepasst, die jedoch, wie könnte es auch anders sein, immer wieder zu denselben Ergebnissen geführt haben: Meine Kinder waren das nicht, und jeder, der etwas anderes behauptet, will nur meinen Kindern schaden und dagegen muss ich mich als Mutter der Wissenschaft mit aller Kraft wehren.
Selbst Augenzeugen erkennt sie nicht an, weil die wissenschaftlichen Studien ja zu einem anderen Ergebnis gekommen sind und sie sich, wie bereits gesagt, ausschließlich auf diese staatlich zertifizierten verlassen hat, weil sie ja keine ordinäre Journalistin, sondern eben eine Wissenschafts-Journalistin ist. Daher kann sie auch zu den Kräften, die das Zerbrechen einer Scheibe bewirken, nichts sagen, sie hat auch noch nie etwas davon gehört, weil im Norddeutschen Raum noch nie eine Scheibe zu Bruch gegangen ist, da müsse man wohl besser einen ortsansässigen Glaser fragen, der sie ja schließlich nicht sei, sie sei ja eine Wissenschafts-Journalistin.
So konnte sie sich bei jedem Bezug auf ihren Wissenschafts-Journalismus zufrieden zurücklehnen mit einem Gesichtsausdruck, den viele, ganz unwissenschaftlich und journalistisch ungebildet, so deuten könnten, als habe sie aus einer inneren Überzeugung heraus den Eindruck, es denen aber mal so richtig mit ihrer wissenschafts-journalistischen Kompetenz gezeigt zu haben.
Dank ihrer wissenschaftlich-journalistischen Arbeit ist sie im Großen und Ganzen gut durch die 5 Minuten gekommen, wie überhaupt die Menschen durch den gesamten Virensturm namens Corona. Durch Lockdowns, Impf-Nötigungen und Schikanen für Apfelsaft, der keinen Sprudel wollte, ohne jegliche Nebenwirkungen und schon gar nicht Tote, sonst müsste man ja rein wissenschafts-journalistisch von einem Verbrechen an der Menschheit sprechen, was die Staatswissenschaft jedoch beim besten Willen nicht hergibt.
So hat jeder und jedende in der Wissenschaft sein Fachgebiet und auch entsprechende Wissenschafts-Journalisten. Die einen sind für Viren zuständig, und die anderen für Milben, wie sie bei Waldschnepfen im Gefieder oft vorkommen. Und genau so gibt es auch hier zahlreiche Studien, die belegen, dass Schnepfen, Waldschnepfen schon gar nicht, überhaupt keine Milben haben können, wobei oft versehentlich vergessen wird, dass diese Studien vom „Verein zum Schutz der Waldschnepfe“ in Auftrag gegeben und veröffentlicht wurden.
Obwohl, man sollte vielleicht besser doch nicht Milben mit Viren vergleichen.
Dem geneigten Zuschauer wurde erneut in gewohnter Qualität beste Unterhaltung geboten. Viele unter ihnen stellen an sich eine neue aufkommende „Dallas-Sucht“ fest, wo man es kaum noch erwarten kann, wie es wohl das nächste Mal weitergehen wird.
Viele fiebern schon heute der letzten Folge von „Enquete“ entgegen, weil aus gesicherten Kreisen verlautbart wurde, dass dann den Staatsschauspielern, und da werden am Ende einige zusammengekommen sein, der Corona-Orden am Band für Staatstreue, Staatsschutz und besondere Dienste an der Unseredemokratie, von einer ziemlich sicher weiblichen Bundesordensverleih-Guste (Merz lo vult) an die staatliche Brust genagelt werden wird.
Bei der Gelegenheit sei noch zum Schluss gesagt, dass man ja gerne Respekt vor dem Amt hätte, das die Unseredemokratie repräsentieren soll, aber es müsste doch wenigstens ein Grund dafür vorliegen. Das ist ja wohl das mindeste, was man verlangen kann.
(pareto und Friedenstaube auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )
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(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)


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