Vor Beginn und während der Impfungen von 2021 wurde uns gesagt, dass die Impfungen 95% sicher sind und selten bis kaum Nebenwirkungen führen. Das war das Versprechen von Gesundheitsministern weltweit.
Viele Mitmenschen glauben im Jahr 2026 immer noch an diese Versprechen. Ja es werden sogar weiterhin Impfungen empfohlen und beworben. Doch wie schaut es in der Wirklichkeit mit “sicher und wirksam” aus?
Hierzu müssen wir die nackten Zahlen von bestimmten Datenbanken einsehen. Es gibt eine Reihe von Datenbanken in denen Nebenwirkungen erfasst werden können. Eine der bekanntesten und meist abgefragten Datenbank die Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC.
Da jedoch die WHO eine Pandemie ausgerufen hat und die WHO ebenfalls die mRNA-Impfungen stark beworben hat, werden hier die Daten der WHO-Datenbank vigiaccess.org zeigen.
WHO Datenkbank vigiaccess der Nebenwirkungen
Die WHO führt in ihrer eigenen VigiAccess-Datenbank inzwischen 5,8 Millionen gemeldete Nebenwirkungen zu den Covid-Impfstoffen (Stand Januar 2026), quer durch Nerven, Herz, Immunsystem, Magen und Fortpflanzungsorgane. Diese Zahlen sind jedoch “nur” Fälle. Das heisst, es ist nicht bewiesen, dass diese Fälle auf einen Schaden der Impfung zurück zu führen ist. Um dies eindeutig festhalten zu können, wären weitere und tiefere Untersuchungen an allen Fällen notwendig. Das kostet Zeit und Geld. Dieser Umstand ist für die Hersteller und Verantwortlichen natürlich sehr angenehm, denn wer führt schon eine umfassende medizinische Analyse durch die Zeit und Geld kostet? Somit bleiben diese Zahlen Verdachtsfälle - dennoch geben diese einen Hinweis und sorgen damit für ein Indiz.
substackcdn.comScreenshot vigiaccess Datenbank Suchbegriff “Covid-19 vaccine”, Stand 13. Januar 2026
Bei diesen erfassten Nebenwirkungen ist wichtig zu wissen, dass nicht jede Nebenwirkung auch wirklich erfasst wird. Eine Studie zur Erfassung der Nebenwirkungen bei der Datenbank VAERS kommt zu einer ernüchternden Analyse.
R18hs017045 Lazarus Final Report 2011
96.2KB ∙ PDF file
Es werden weniger als 0,3 % aller unerwünschten Arzneimittelereignisse und 1–13 % der schwerwiegenden Ereignisse an die Food and Drug Administration (FDA) gemeldet. Ebenso werden weniger als 1 % der unerwünschten Impfereignisse gemeldet.
Es gibt keine verlässliche Angabe dafür, in welchem Prozentsatz Impfnebenwirkungen in der WHO-VigiAccess-Datenbank gemeldet werden. Experten schätzen, dass die Meldequote für Nebenwirkungen generell sehr niedrig ist und sich ebenfalls auf einem Bereich zwischen 1% und 10% bewegt. 1
Die Erfassungsquote von Nebenwirkungen in der EudraVigilance-Datenbank wird geschätzt auf zwischen 1 % und 10 % der tatsächlichen Fälle – dies bedeutet, dass nur ein kleiner Bruchteil aller auftretenden Nebenwirkungen tatsächlich gemeldet wird.
Ein wesentlicher Grund ist die spontane Meldung durch Ärzte, Apotheker oder Patienten, was zu einer erheblichen Unterberichterstattung führt. Studien und Schätzungen, wie etwa Lazarus & Klompas, deuten darauf hin, dass weniger als 1 % der Impf-Nebenwirkungen in manchen Systemen erfasst werden.
Zusätzlich zeigt ein Vergleich zwischen nationalen Meldungen und der EMA-Datenbank, dass nur etwa 45 % der in den nationalen Behörden gemeldeten Fälle auch bei der EMA in EudraVigilance verfügbar sind, was die Lücke zwischen Realität und Datenerfassung verdeutlicht. 2
Um die tatsächliche Häufigkeit von Nebenwirkungen realistisch einzuschätzen, müssten die gemeldeten Daten mit einem Faktor von 10 bis 100 multiplizieren, da nur ein Bruchteil der tatsächlich auftretenden Fälle erfasst wird.3 Wir reden hier von zwischen 58’000’000 bis 580’000’000 Nebenwirkungsfällen. Das sind Mitmenschen die einen möglichen Schaden aus einer experimentellen Substanz davon tragen, welche als “sicher und wirksam” versprochen wurde. Diese Schätzung gilt unabhängig von der spezifischen Datenbank, einschliesslich VigiAccess.








Screenhots der Nebenwirkungen beginnend im Jahre 2021 bis 2026
Während Regierungen weiter impfen lassen, wächst die Datenbank still und fleissig weiter. Auch im englischen Sprachraum findet man Berichte zu dieser Nebenwirkungsdatenbank.
Analyse der Fälle zu Nebenwirkungen
Die oben genannten Nebenwirkungen sind jedoch global betrachtet ungleich verteilt. Wertet man diese Fälle aus (Datenbank vigiaccess) und stellt diese in einen internationalen Vergleich, so ergibt sich nachfolgendes Bild:
substackcdn.comQuelle: vigiaccess.org - Covid-19 vaccines aller Hersteller.
Auffallend ist an dieser Grafik, dass Europa und die Länder Amerikas besonders stark betroffen sind. Leider ist eine weitere Aufschlüsselung in einzelne Länder nicht geführt. Und die Daten von VAERS beziehen sich nur auf die USA können also nur für dieses Land detailliertere Informationen liefern.
substackcdn.comQuelle: vigiaccess.org - Covid-19 vaccines aller Hersteller.
Weiter ist sehr auffallend, dass mehrheitlich Frauen von den Nebenwirkungen betroffen sind. Mit rund 65% sind die Frauen sehr stark betroffen.
substackcdn.comQuelle: vigiaccess.org - Covid-19 vaccines aller Hersteller.
Auffällig an dieser Grafik ist, dass im Jahre 2021 und 2022 sehr hohe Zahlen an Nebenwirkungs-Fällen gemeldet wurden. Ab 2023 sind massiv weniger Meldungen eingegangen. Dies dürfte daher rühren, dass die Menschen einerseits durch die hohe Anzahl an gemeldeten Nebenwirkungsfällen auf Skepsis gestossen sind sich weiterhin impfen zu lassen, andererseits wohl auch müde wurden von der Dauerschleifen-Propaganda sich impfen zu lassen.
substackcdn.comQuelle: vigiaccess.org - Covid-19 vaccines aller Hersteller.
Ins Auge fällt an der Altersstruktur, dass die Altersgruppen 18-44 Jahre und 45-64 Jahre die Liste anführen. Das sind die arbeitsfähigen Altersgruppen und jene, welche am meisten zu verlieren haben wenn sie krank werden. Es sind aber auch jene Altersgruppen, welche agil genug sind, Handlungen zu führen und Widerstand zu leisten. Und - es sind jene Altersgruppen, welche noch über Geld verfügen, Medikamente zu bezahlen.
Bislang hat noch kein einziges Mitglied irgendeiner Regierung diese Daten zitiert oder darauf hingewiesen. Im Gegenteil - diese Substanzen - werden weiterhin im Handel verkauft und den ahnungslosen und gutgläubigen Menschen injiziert.
Ignoranz und Verantwortungslosigkeit grosser Teile von Behörden global führen katastrophalen Handlungen.
Was können wir tun? Verbreitet diese Tatsachen und redet darüber. Zwingt die Behörden genauer hinzuschauen.
https://blautopf.net/index.php/politik/politik-corona/item/329-ema-datenbank-ausfuehrliche-
https://www.medinside.ch/post/covid-impfung-meldungen-von-nebenwirkungen-explodieren


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