Persönliches Empfinden, oder geht es anderen Menschen auch so, dass es immer schwieriger wird, sich mit Menschen zu unterhalten, die in Themen, die alle mehr oder weniger stark beschäftigen, anderer Meinung sind?
Das gilt vor allem für den privaten Bereich. Im beruflichen Bereich werden bestimmte Themen, wie zum Beispiel die Stellung Deutschlands in Bezug zu Russland erst gar nicht angesprochen. Wie gerne würde man wissen, wie die andere Seite Russland und die Ukraine sieht, wie sie zu Israel und Gaza steht und wie sie im Nachhinein die Corona-Finsternis einschätzt.
Nach anfänglichen Versuchen diese Themen anzusprechen, hat das so mancher aufgegeben, weil dann gerne sofort die systemkonformen tagesschau-Plattitüden kommen, oft drei Aussagen in einem Satz, die zu widerlegen es möglich wäre, dazu müsste man allerdings etwas ausholen, und sich das anzuhören, ist die andere Seite oft gar nicht bereit.
Eine kultivierte, respektvolle, wertschätzende, aufmerksame Gesprächskultur ist zu einem abgehackten Um-die-Ohren-hauen von platten Aussagen verkommen. Da ist keine Bereitschaft mehr, sich die andere Seite anhören zu wollen, und vielleicht sogar die Chance wahrzunehmen, seine eigenen Erkenntnisse zu erweitern.      Die Vermutung: Es besteht höchste Gefahr, dass das eigene Weltbild ins Wanken gerät, und das will man unter allen Umständen vermeiden.
Wird versucht, die Ignoranz auf der anderen Seite, die einseitige Sicht auf die Dinge etwas aufzuweichen, und die Argumente werden auf der anderen Seite knapp, dann wehrt man sich dagegen, in dem man als belehrend, schulmeisterhaft, übergriffig und arrogant bezeichnet wird.
Eine natürliche Abwehrreaktion, weil der leiseste Hauch das Kartenhaus zum Einstürzen bringen könnte. Das soll unter allen Umständen vermieden werden.
Nicht jeder hat die Kraft und den Mut, der Realität ins Auge zu sehen. Sich mit unangenehmen Tatsachen zu beschäftigen ist anstrengend, macht Angst, manchen ist es zu unbequem, und sie werden daher lieber verdrängt.
Es herrscht eine große, durchaus nachvollziehbare Verunsicherung, die spätestens mit der Corona-Finsternis eingesetzt hat.
Bis heute ist es fast unmöglich, mit Menschen wieder oder überhaupt in Kontakt zu kommen, die zu Beginn des Corona-Verbrechens von skeptischen Menschen mehrfach und inständig gebeten wurden, über ihre Entscheidung für oder gegen eine Genbehandlung nachzudenken. Inzwischen sind 7 Jahre lang Erkenntnisse dazugekommen, die einen Austausch bei gleichem Wissensstand unmöglich machen. Die allermeisten weigern sich, diesen Wissensstand nachzuholen.
Die Skeptiker wurden zu einem individuellen Zeitpunkt für die „Impfbefürworter“ kommunikativ für tot erklärt.
Für diejenigen, die sich an andere Zeiten in den oft langjährigen Freundschaften erinnern, ist das nach wie vor ein schmerzhaftes Erlebnis, weil in den meisten Fällen nicht ein Streit Anlass für die Beendigung der Freundschaft war, sondern ein abruptes Durchschneiden des Bandes von der anderen Seite aus.
Von Seiten derjenigen, die als politische Entscheider für diese menschliche Katastrophe verantwortlich sind, geht nicht der geringste Heilungsversuch aus. Im Gegenteil, es wird eher weiter, jetzt auf politischer Ebene gespalten, wie man am Beispiel des amtierenden Bundespräsidenten sehen kann.
Eine Versöhnung, ein wieder Aufeinander zugehen, wäre nur möglich, wenn von offizieller Seite ein Zugeben gravierender Fehler, die zum Teil sogar Menschenleben gefordert haben, erfolgen würde. Deshalb darf man auch von einem Verbrechen sprechen, das regelrecht nach einer Verurteilung schreit.
Die Corona-Maßnahmen haben unter den „Lebenden“ gravierende psychische Spuren hinterlassen. Besonders stark getroffen hat es die Kinder und Jugendlichen. Wie mit Kranken und alten Menschen umgegangen wurde, entbehrt jeder Menschlichkeit und kann nur Verachtung und Abscheu erzeugen.
Kritischen Ärzten wurde die Existenz zerstört, Aufklärer und Organisatoren von Demonstrationen landeten in Haft und sitzen derzeit immer noch ein.
Arbeitnehmern und Selbständigen, die sich der Corona-Diktatur nicht beugen wollten, verloren ihren Job. Künstler konnten nicht mehr auftreten.
In der Tat müssten Handschellen klicken, es müsste zu unabhängigen Gerichtsverhandlungen kommen, außerhalb der staatlichen Rechtsprechung, in der viele in der Jurisprudenz systemkonforme Urteile gesprochen haben, politische Immunität dürfte im Falle des Corona-Verbrechens nicht greifen.
Es bräuchte eine Amnestie für verhängte Strafen, bereits gezahlte Strafen müssten zurückgezahlt werden. Kritische, vor Corona oft angesehene Stimmen müssten rehabilitiert werden.
Nichts davon ist derzeit weit und breit in Deutschland in Sicht. In den USA scheint es dazu Ansätze zu geben, doch man hat den Eindruck, dass es auch dort nicht wirklich weitergeht.
Durch dieses Lügenkonstrukt, das nur durch weitere Lügen, Verschleierungen und Verdrehungen gedeckt werden kann, bleibt die Gesellschaft vergiftet, für viele ein Verzeihen unmöglich.
Neues Vertrauen kann so unmöglich entstehen. Weder in den Menschen untereinander, noch in Institutionen, Ämter, Behörden, Politiker schon gar nicht, aber auch nicht in die Wissenschaft, die Medizin, den Rechtsstaat, denn als kritischer Geist fragt man sich sofort: Ist das auch einer von denen, die an dem größten Verbrechen an der Menschheit mitgemacht haben?
Insgesamt keine guten Aussichten für ein ohnehin schon traumatisiertes Volk.
Die Verunsicherung in der Gesellschaft bereit obendrein den Boden für totalitäre Strukturen, die langsam in die Gesellschaft eingeträufelt werden. Das Bezahlen eines Cent-Artikels mit der Uhr oder dem Smartphone an der Kasse reicht schon aus, dass der Blutdruck in die Höhe schnellt. Man stellt im Alltag leider viel zu oft fest, wie ungebildet, unreflektiert und bequem die Masse der Menschen ist. Man erlebt eine Ohnmacht, wie man sich gegen so eine geballte Ladung Dummheit wehren soll. Und natürlich sind solche hochkommenden Emotionen ebenfalls nicht geeignet, die Spaltung in der Gesellschaft zu überwinden. Was soll man denn machen? Den Digitalzahler versuchen in ein Gespräch zu verwickeln, zu dem er nicht die geringste Lust hat? Sich als Schwurbler und Schwarzmaler bezeichnen lassen? Sich sagen zu lassen, man solle sich gefälligst um seine eigenen Angelegenheiten kümmern? Geflissentlich darüber hinwegsehen und die Folgen der abnehmenden Barzahlung einfach so hinnehmen, obwohl man weiß, wohin das führen wird? Da gibt es dann so Momente, da wünscht man sich einen dreitätigen Stromausfall herbei, anders scheinen die Menschen nicht zu verstehen, wie wichtig es ist, mit Bargeld zu zahlen.
Die Unfreiheit kommt in winzigen Schritten daher, so, dass man sie nicht wirklich spürt. Die politische Kaste braucht sich nicht für ihre Taten zu verantworten und das Volk gewöhnt sich langsam an eine neue „Freiheit“, die jedoch links und rechts von hohen Zäunen gesäumt ist.
Die Attacken auf den normalen Verstand haben seit Corona nicht aufgehört. Die Ansichten zu Russland und der Ukraine, zu den USA, Israel und den Iran, den zunehmenden Eingebürgertenunruhen (ist das präziser als Bürgerkrieg?) in Frankreich, in Italien liefern weiteren Sprengstoff für die Gesellschaft.
Die Parteienlandschaft in Deutschland ist gespalten, selbst, wenn es um die Frage von Krieg oder Frieden geht, Aufrüstung, Verteidigungsfähigkeit oder Kriegstüchtigkeit, ist der Austausch von Für und Wider fast unmöglich. Und gerade das Thema Krieg sollte, über alle sonstigen Meinungsverschiedenheiten hinaus, eigenglich das übergeordnete Thema sein, in dem sich alle einig sein müssten: Krieg geht gar nicht! Aber selbst da merkt man, wie weit die Meinungen auseinandergehen, je nachdem, woher die gespaltene Gesellschaft ihre Informationen bezieht. Und die systemkonformen Medien haben die entsprechenden Begriffe gleich mitgeliefert: Putin-Troll, Antisemit, Rechtsradikaler, NATO-Gegner, Vulgär-Demokrat etc..
Für diejenigen, die spätestens seit dem Corona-Verbrechen, in dem viele Menschen politisch erst richtig erwacht sind, bedeutet das, ständig in Hab-Acht-Stellung zu sein, weil man nie wissen kann, welcher Angriff auf den Verstand als nächster kommt.
Das ist auf die Dauer, inzwischen das siebte Jahr, sehr anstrengend und kräftezehrend. Niemand mehr als die kritischen Geister in der Gesellschaft wünschen sich, dass dieser Zustand ein Ende hat und man wieder durchs Leben gehen kann, ohne ständig vor der nächsten Tretmine auf der Hut sein zu müssen.
Sowohl die Gesellschaft, als auch die Politik ist von einer unerträglichen Realitätsverweigerung befallen, die für diejenigen, deren Kompassnadel immer noch nach Norden zeigt, schier unerträglich, zur Dauerunerträglichkeit geworden ist, innerhalb der sie sich zurechtfinden müssen und über diese Dauerbelastung hinaus auch noch ihren Alltag zu bestreiten haben.
Je tiefer sie in den Kaninchenbau hineinblicken, desto mehr erkennen sie, dass sie im Grunde genommen, außer immer wieder das Gespräch auf diesen Wahnsinn hinlenken zu versuchen, wenig ausrichten können, so lange die breite Masse sich nicht für die Hintergründe interessiert, die uns in die Lage versetzt haben, in der wir uns derzeit befinden.
Wenn man sich bewusst macht, dass hinter dem ganzen augenscheinlichen Getöse in der Tat der Duale Staat, der Tiefe Staat, der Deep State, der militärische Komplex, oder wie auch immer man es nennen will, steht, dann kann sehr schnell die Überzeugung entstehen, dass es eigentlich das beste wäre, alle Kraft darauf zu verwenden, sich darauf vorzubereiten, in dieser dystopischen Welt einen Weg zu finden, wie man einigermaßen in Freiheit überleben kann und wie man dennoch eine neue Art von Lebensqualität entwickeln kann, weil man hoffentlich noch einige Jahre vor sich hat.
Der Duale Saat - von Dirk Pohlmann. "Souverän ist, wer den Ausnahmezustand bestimmt."
https://www.youtube.com/watch?v=U1vXcRKF6UQ
Dieser Text soll keine schlechte Laune verbreiten, er soll vielleicht eher dazu dienen, zu Papier zu bringen, wie es vielen Menschen derzeit geht, die sich viele Gedanken darum machen, wie es mit ihnen und dem verbliebenen Familien-, und neu hinzugewonnenen Freundes- und Bekanntenkreis weitergehen könnte.
Es ist ja zur Angewohnheit geworden, ein Video oder einen Podcast möglichst nicht negativ zu beenden, wenn man vorangegangen über so viel Negatives gesprochen hat. Am Ende bleibt ein Hundehaufen jedoch ein Hundehaufen, und auch das ist gelogen, wenn man dann versucht, ihn nach Parfum duftend als letzten Gedanken daran in Erinnerung zu behalten.
Jedoch ein Funken Hoffnung soll auch nicht vorenthalten bleiben: Auch, wenn es inzwischen unter den Neuen Medien Spreu und Weizen gibt, die voneinander zu trennen sind, es gibt wirklich viele gescheite Köpfe, oft Einzelpersonen, die unabhängig von einem Portal ihre Recherchen und Erkenntnisse mit anderen teilen, und von denen man sehr viel lernen und weitere Erkenntnisse gewinnen kann. Auf die sollte man sich viel mehr konzentrieren, weil es anscheinend das Phänomen gibt, dass Nachrichtenportale oder auch Radiosender, wenn sie eine gewisse Reichweite erreicht haben, in dieselbe Einseitigkeit geraten, die sie meist in der C-Zeit, als sie zu wachsen begonnen haben, den Mainstream-Medien vorgeworfen haben.
Wir leben in einer Umbruchzeit, gekennzeichnet von politischer, wirtschaftlicher und militärischer Unsicherheit, von der es so gut wie unmöglich ist, abzuschätzen, wohin die Reise gehen wird, wie hoch das Ausmaß der Folgen sein wird und was danach kommt.
Sollte das Bewusstsein zunehmen, dass der derzeitige Trend in die für es richtige Richtung geht, in die Bevormundung, die Überwachung, Versklavung und den Totalitarismus, dann ist die Freiheit verloren. Sollte jedoch das Bewusstsein dafür wachsen, dass diese Pläne menschenverachtend sind, dann könnte das dazu führen, dass die Menschen sogar nach Überwindung dieser Menschenverzwergungsversuche eine noch größere Freiheit erlangen, als wir sie bislang hatten, denn auch die bisherigen sogenannten demokratischen Verhältnisse zeigen, dass sie zum größten Teil aus einer Simulation bestehen.
Es gibt schon gar nicht so wenige Menschen, die das erkannt haben. Dies muss aber zum Allgemeingut, zum Allgemeinbewusstsein werden, damit die Mehrheit der Menschen diejenigen zum Teufel jagen kann, die derzeit noch in der Lage sind, ihre Tyrannei über uns auszubreiten.
Es ist an der Zeit, dass sich die Menschen wieder ihres Menschseins bewusst werden. Daraus ergibt sich alles, was den Umgang der Menschen untereinander von ganz allein regelt, ohne dass Minderleister ihnen noch und noch einmal erklären müssen, was nach deren Ansichten das Beste für das Volk und das Land ist. Eine Rückbesinnung auf das Naturrecht.
(pareto und Friedenstaube auch auf telegram unter https://t.me/pareto_artikel und https://t.me/friedenstaube_artikel )
(Helfen Sie, dass das nicht zensierbare pareto-Projekt weiterwächst. Leiten Sie Artikel, die Sie auch in den telegram-Kanälen finden, an Menschen weiter, von denen Sie sich vorstellen können, dass sie sich dafür interessieren.)
(Übrigens: Meine Artikel sind nicht KI-generiert, sondern stammen authentisch aus meinem Geist und meiner Feder, was von der Tageskondition abhängig, unterschiedlich gut gelingt und mich nicht vor Tippfehlern schützt.)
(Wem meine Artikel gefallen, der möge die Gießkanne nehmen und einen Satoshi-Regen über mich herniederprasseln lassen.)
(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)
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(Bild von pixabay. Die Bilder dort sind allerdings oft KI-generiert, aber selbst malen und zeichnen kann ich nicht auch noch.)


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