Herr Klingbeil, seines Zeichens Bundesminister für Finanzen und der Daniel Düsentrieb unter den Steuererfindern, hat sich eine Diät verabreicht, die so aber nicht funktionieren wird. Er scheint zu glauben, dass wenn andere durch gestiegene Preise wegen einer zusätzlichen Steuer für zuckerhaltige Getränke vom Kauf abgeschreckt werden, folglich weniger davon trinken, dann nehmen sie weniger Zucker zu sich und werden dünner und gesünder. Das mag ja sein, aber ER hat ja vor allen Dingen zugelegt, seit Merz unter ihm Kanzler ist. Was soll das also bringen?
Besteuert werden sollen vor allem Fruchtsaftgetränke mit Zuckerzusatz, also die Brühe, die höchsten einmal neben einer Orange gestanden hat, auch Energie-Drinks, die wie aufgeweichte Gummibärchen schmecken, aber auch Eis-Tees aus dem Tetra-Pak, lecker-lecker-süß. Kann man mögen, muss man aber nicht.
Das koffeinhaltige Limonadengetränkt aus NATO-USA braucht sich bestimmt keine Sorge zu machen. Da ist nur reichlich gesunder Zucker drin, das haben Harvard-Studien eindeutig ergeben!
Viele Konsumenten, die diesen flüssigen Dreck kaufen, kaufen auch gerne Fertiggerichte und vergeuden ihre Zeit nicht durch Kochen mit frischen Lebensmitteln. Das ist kein Vorurteil, das kann man leicht in Discountern feststellen, wenn man wartend an der Kasse steht und auf das Band schaut. Komischerweise sind das oft Menschen mit geringerem Einkommen, viele hätten sogar Zeit. Selber kochen wäre oft viel günstiger, macht aber Arbeit und man muss es natürlich auch können. Das geringere Einkommen wiederum sieht man oft an der Kleidung, die einem bestimmten „Stil“ folgt. Der könnte ein anderer sein, wenn man sich statt im Plastikland, im Second-Hand-Shop einkleiden würde, was wirklich keine Schande ist. Mit etwas Geschmack würde es gar nicht auffallen, dass man über ein eher niedriges Einkommen verfügt. Kein Geschmack beim Essen und auch keinen bei der Kleidung. Das ist überhaupt nicht überheblich, denn Geschmack hat absolut nichts mit dem Geldbeutel zu tun. Und das ist auch nicht verallgemeinernd, beschrieben werden hier diejenigen, die das Klischee bedienen. Und auch mit wenig Geld über die Runden zu kommen, ist ein Kunst für sich!
Auf den ersten Blick ist die Besteuerung gar nicht so schlimm, denn es handelt sich um Getränke, die man besser eh nicht kaufen sollte. Auf den zweiten Blick sieht das allerdings schon ganz anders aus, denn erstens geht es vor allem darum, wegen einer fehlgeleiteten Politik noch ein paar Euro mehr zu generieren, und was zieht da besser als die Gesundheit der lieben Kinderlein, und zweitens ist es eine Symptombehandlung, wenn es um die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen geht.
Das Übel und die Frage ob zu dick und ungesund würde bei der Wurzel gepackt werden, wenn hier schon in den Schulen, damit wären wir bei der Bildung, ein anderes Bewusstsein vermittelt werden würde. Aber dazu müsste der Kochunterricht wieder eingeführt werden. Kochen als Pflichtfach, auch, wenn es in den Schulküchen immer etwas nach ranziger Butter roch. Das Lust-machen auf frisch gepresste Säfte, leckere selbstgemachte Tees und Zitronenlimonaden würde den Konsum von Zuckerbrühe dann möglicherweise von ganz alleine senken und die lieben Kinderlein und Jugendlichen würden sich ganz nebenbei auch noch gesünder ernähren. Die Junx könnten den Mädels leckere Fruchtcocktails zaubern, ich hätte da schon ein paar Ideen.
Die Krankenkassenbeiträge könnten auch stabiler bleiben, wenn nicht so viel Geld vor allem in der Ukraine und sonstigen sinnentleerten Entwicklungsprojekten versenkt werden würde.
Vor allem die Einstellung der finanziellen Hilfe durch Waffeneinkäufe in den USA für die Ukraine und auch a bisserl für Deutschland würde die Zuckersteuer schon obsolet werden lassen.
Irgendwie scheinen die Gehirne der Entscheidungsträger-Experten anders zu funktionieren. Man schaut ja gerne nach vorne, und was dabei herauskommt, sind in der Regel Verschlimmbesserungen, weil man rückwärts nimmer schauen will. Da würde man nämlich die eine oder andere Ursache finden. Die abzustellen macht allerdings mehr Arbeit, als auf etwas Schlechtes etwas noch Schlechteres draufzusetzen, und schon ist man bei der Zuckersteuer.
Und von der Sektsteuer aus Kaisers Zeiten weiß man ja, dass der Staat eine einmal liebgewonnene Steuer nimmermehr hergeben wird.
Man muss sich langsam wirklich fragen, wie lange sich das Stimmvieh auch noch den letzten Tropfen aus dem ohnehin schon entzündeten Steuer-Euter herauspressen lassen will?
Vielleicht sind es „nur“ ein paar Cent, und für die, die auf solche Produkte ohnehin verzichten, ist es gar nicht relevant. Es geht aber ums Prinzip, um das Erfinden von Phantasie-Steuern, weil man zu doof zum Rechnen ist und es vorne und hinten an Mitteln fehlt, um Unsinn zu finanzieren.
Für eine gerechtere Verteilung der Steuerlast auf alle sollte bitte auch bald eine Tageslichtsteuer eingeführt werden. Wenn man daran arbeitet, dass Wasser eine Handelsware werden soll, dann kann Tageslicht kein Allgemeingut bleiben. Schließlich sorgen die staatlichen Städtebaumaßnahmen dafür, dass jeder Bürger freien Zugang zum Tageslicht hat. Der Staat könnte auch anders bauen, wenn er wollte, und es steht wohl außer Zweifel, dass der Luftraum ebenfalls zum Staatsgebiet gehört. Darum ist es wahrscheinlich am Ende dann doch sinnvoll, dass Unmengen von Geld in die korrupte Ukraine gepumpt werden, denn da wird schließlich auch Unsertageslicht verteidigt!
Also, vielen Dank an die Blockflöten-Combo in Berlin und bitte kümmert euch auch recht bald um die Tageslichtsteuer, die Treppenstufensteuer, die Aufzugsbeförderungssteuer, die Gehsteigplattenabnutzungssteuer, die Kartoffelschälsteuer und die Gute-Mine-zum-bösen-Spiel-mach-Steuer.
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(Übrigens: Meine Artikel sind nicht KI-generiert, sondern stammen authentisch aus meinem Geist und meiner Feder, was von der Tageskondition abhängig, unterschiedlich gut gelingt und mich nicht vor Tippfehlern schützt.)
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(Dieser Beitrag wurde mit dem Pareto-Client geschrieben.)
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(Bild von pixabay. Die Bilder dort sind allerdings oft KI-generiert, aber selbst malen und zeichnen kann ich nicht auch noch.)


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